Thema

Integration 2.0

für alle, die in Regensburg leben, arbeiten, lernen und ankommen. Es geht um Zusammenhalt, faire Chancen und klare Regeln. Integration ist keine Einbahnstraße: Sie gelingt dann, wenn Menschen sich einbringen können – und wenn Stadt, Institutionen und Gesellschaft die Voraussetzungen schaffen, damit Teilhabe wirklich möglich ist. Eine starke Stadt funktioniert nur, wenn Zugehörigkeit ermöglicht wird und Verantwortung gemeinsam getragen wird.

Was ich konkret will

  • Frühe Orientierung ab dem ersten Tag: Neuankommende – auch Asylbewerber – sollen von Anfang an verständlich erfahren, wie das Leben hier funktioniert: Rechte, Pflichten und zentrale Regeln unseres Zusammenlebens. Diese Erstorientierung soll in Englisch und – wenn möglich – in der jeweiligen Muttersprache angeboten werden.
  • Mehr Begegnung: Sport, Vereine, Stadtteilarbeit (Quartiersarbeit) und Patenschaften gezielt fördern – damit aus Vielfalt Zusammenhalt wird.
  • Klare Regeln, klare Haltung: Wer hier leben will, muss die freiheitlich‑demokratische Grundordnung respektieren – ohne Relativierung.
  • Schneller in Arbeit kommen: Anerkennung von Abschlüssen beschleunigen und Beratung für den Einstieg in den Arbeitsmarkt ausbauen.
  • Kitas und Schulen stärken: Mehr Sozialarbeit und Sprachförderung dort, wo sie konkret gebraucht wird – damit Bildungserfolg nicht von Herkunft abhängt.

Mein Versprechen

Integration ist kein Schlagwort, sondern tägliche Arbeit. Sie gelingt, wenn die Stadt Chancen öffnet, klare Erwartungen benennt – und wenn die Gesellschaft mitzieht: in Nachbarschaften, Betrieben, Vereinen, Schulen und im Ehrenamt. Denn Integration ist keine Einbahnstraße: Es braucht Engagement der Einzelnen, verlässliche Strukturen der Stadt und eine offene, faire Haltung der Stadtgesellschaft. Dafür stehe ich: Regensburg soll eine Stadt bleiben, in der alle dazugehören und alle gebraucht werden.